Ihr Mehrwert

Was Ihnen eine Zusammenarbeit mit FAIRTRADE ermöglicht

Glaubwürdigkeit

FAIRTRADE ist weltweit das bekannteste nachhaltige Sozialsiegel, bei dem die Menschen in sogenannten Entwicklungs- und Schwellenländern im Mittelpunkt stehen.

Das bekannteste Siegel für nachhaltige Beschaffung

90 % der befragten Österreicherinnen und Österreicher kennen das FAIRTRADE-Siegel.*

Bereits 9 von 10 der befragten ÖsterreicherInnen vertrauen dem FAIRTRADE-Siegel.*

84 % der befragten ÖsterreicherInnen sind die Inhalte und Werte des FAIRTRADE-Siegels bekannt.
*vgl. dazu Marketagent.com im Auftrag von Greenpeace – Studie 2018

15 Gründe für FAIRTRADE

FAIRTRADE ist mehr als ein Siegel auf Produktverpackungen! FAIRTRADE steht für soziale, ökologische und ökonomische Richtlinien, die Engagement auf vielen Ebenen mit sich bringen. In den 15 Gründen spiegeln sich Maßnahmen und Themenschwerpunkte wieder, die im Fokus von FAIRTRADE stehen.

Auf dieser Seite geben wir einen Überblick über die 15 Gründe für den fairen Handel.

Transparenz

Die Einhaltung der FAIRTRADE-Standards wird regelmäßig vom unabhängigen Kontrollsystem FLOCERT überprüft. FAIRTRADE ist dabei das einzige Zertifizierungssystem weltweit, das von den Produzentenorganisationen gleichberechtigt mitgestaltet wird, denn sie halten 50 Prozent der Stimmen im Internationalen Dachverband Fairtrade International.

FAIRTRADE und Nachhaltigkeit: die SDGs

Die Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Developement Goals, kurz: SDG) wurden im September 2015 auf dem UN-Nachhaltigkeitsgipfel in New York verabschiedet. Sie lösen die bisherigen Millenniumsentwicklungsziele (MDG) ab – und zeigen, wie wichtig FAIRTRADE ist und in Zukunft sein wird. Alle 17 Entwicklungsziele sind relevant für FAIRTRADE-Produzentinnen und -Produzenten und FAIRTRADE selbst ist vor allem für jene Ziele von Bedeutung, die eng mit dem Exporthandel verbunden sind.

Auf dieser Seite geben wir einen Überblick über die Nachhaltigkeitsziele, die wir in Partnerschaft mit anderen AkteurInnen erreichen können.

Fairtrade und unternehmerische Sorgfaltspflicht

Grundsätzlich sind Unternehmen für die Einhaltung menschenrechtlicher Sorgfaltspflichten in ihren Unternehmen und Lieferketten selbst verantwortlich. Mit der Nutzung FAIRTRADE-zertifizierter Produkte und der Umsetzung der FAIRTRADE-Vorgaben zu fairem Handel können Unternehmen bestimmte Aspekte dieser Sorgfaltspflichten erfüllen. 

Wirkungsmessung

Die  Bereitschaft der Konsumentinnen und Konsumenten, FAIRTRADE-Produkte zu erwerben, die etwas mehr kosten dürfen, spiegelt sich auch in den Umsatzzahlen der FAIRTRADE-Produkte wider: Im Jahr 2018 wurden in Österreich FAIRTRADE-Produkte im Wert von 333 Millionen Euro verkauft. Durch diese Verkäufe konnten 49 Millionen USD Direkteinnahmen für die Produzentenorganisationen im Süden generiert werden. Die Prämiengelder werden von den Produzenten in Bildung, Gesundheit, Infrastruktur oder Umweltprojekte investiert. FAIRTRADE wirkt. 

Lesen Sie mehr dazu im Jahresbericht von FAIRTRADE Österreich.

Supplychain-Plus

Mit FAIRTRADE investieren Sie langfristig in eine nachhaltige Beschaffung. Die Zusammenarbeit ermöglicht es Ihnen, dauerhafte Partnerschaften mit den Produzenten einzugehen und Standards für die Bereiche Ökonomie, Ökologie und Soziales am Produkt oder im Sourcing umzusetzen. Die gezahlte FAIRTRADE-Prämie wird nachvollziehbar für soziale, ökologische und landwirtschaftliche Projekte in den Anbauländern verwendet. Durch die externe Zertifizierung verschaffen Sie Ihrem Unternehmen zusätzliche Glaubwürdigkeit und erfüllen das Bedürfnis der Konsumenten nach transparenter Kommunikation Ihres Nachhaltigkeitsengagements. 

Mehr zum Fairtrade Monitoring, Evaluation und Learning Programm finden Sie hier.