„Wir beziehen ausschließlich Getreide aus Österreich für unsere Brot und Backwaren und seit über fünfzehn Jahren setzen wir bei unseren Heißgetränken auf das Bio-FAIRTRADE-System, welches soziale, ökologische und ökonomische Standards umfasst. Das FAIRTRADE-Gütesiegel soll einen gerechten Preis garantieren, der unabhängig vom aktuellen Weltmarkpreis den Kleinbauernfamilien und Plantagenarbeiter*innen ein regelmäßiges Einkommen sichern soll. Zudem werden FAIRTRADE-Erzeugnisse mit Respekt zur Natur und nachhaltig angebaut. Ob bei Kakao, Kaffee oder Tee –  wir legen Wert auf FAIRTRADE, denn schließlich ist der Genuss mit reinem Gewissen immer noch der schönste Genuss.“, so Gabriele Ströck, die Geschäftsführerin der Bäckerei Ströck.

SPARs FAIRTRADE-Story

Johann Ströck verfolgte die Vision, die alte Kunst des Brotbackens fortzuführen und mit traditionellem handwerklichen Können und Gespür für seine Mitarbeiter*innen erfolgreich durchzustarten. Erst als Bäcker in seiner Heimatgemeinde tätig, zeigte Johann 1969 mutigen Weitblick und kaufte eine kleine Bäckerei in der Langobardenstraße 9 im 22. Wiener Bezirk. Im Jahr 1977 übernahmen die Brüder Gerhard und Robert Ströck den Betrieb des Vaters, der zu diesem Zeitpunkt gerade zehn Mitarbeiter*innen hatte.

Langjährige und faire Partnerschaften spielen für Ströck von Beginn an eine große Rolle – vor allem natürlich mit regionalen Lieferanten. Doch Ströck achtet auch bei jenen Produkten darauf, die sich in Österreich einfach nicht anbauen lassen. So wurde Ströck schon 2006 zum FAIRTRADE-Partner, 2011 stellte die Handwerksbäckerei alle Heißgetränke auf fairen Handel um und zeigt damit Verantwortung und Bewusstsein. Neben Bio-FAIRTRADE-Kaffee, Bio-FAIRTRADE-Tee und Kakao in FAIRTRADE-Qualität gibt es auch den Chai-Tea-Latte und den Matcha-Latte in Bio-FAIRTRADE-Qualität.

2022 setzte die traditionsreiche, familiengeführte Wiener Bäckerei einen weiteren Schritt in Richtung Nachhaltigkeit. Zukünftig werden alle Schokolade-Backwaren ausschließlich mit Kakao aus nachhaltiger Produktion mit FAIRTRADE-Siegel hergestellt. Somit setzt Ströck ein großes Zeichen für Nachhaltigkeit und den bewussten Umgang mit natürlichen Ressourcen. Durch die Umstellung auf fair gehandelten Kakao unterstützt die Traditionsbäckerei die produzierenden Kleinbauernfamilien, die in sogenannten Entwicklungsländern in FAIRTRADE-Kooperativen zusammenzuarbeiten. Dadurch erhalten sie einen stabilen Mindestpreis für ihren Kakao und eine FAIRTRADE-Prämie. Diese Prämie ermöglicht den Kakaobäuer*innen Investitionen in soziale Projekte wie Infrastruktur und Bildung sowie in produktivitätssteigernde Maßnahmen und die Qualitätssicherung ihrer Produkte.

"Wir beziehen unseren Kaffee und Tee in Bio- und FAIRTRADE-Qualität sowie unseren Kakao in FAIRTRADE-Qualität, weil es uns nicht egal ist, was mit den Menschen und der Umwelt passiert."

Seit 2011 erhalten Sie in allen Ströck-Filialen nur noch fair gehandelte Heißgetränke. Genießen Sie Bio-FAIRTRADE-Kaffee, FAIRTRADE-Kakao, Bio-FAIRTRADE-Tee, Bio-FAIRTRADE Matche Latte sowie Bio-FAIRTRADE Chai Tea Latte in den einladenden Ströck-Kaffeehäusern oder unterwegs – zum Beispiel mit einem Pierres Croissant dazu.

Seit 2022 setzt Ströck zudem bei allen Schokoprodukten konsequent auf fair gehandelten Kakao mit FAIRTRADE-Siegel – diese Produkte sind auch in der Produktsuche auf Ströcks Webseite besonders gekennzeichnet.

„Als Traditionsbäckerei legen wir großen Wert auf Nachhaltigkeit, dabei müssen wir auf die Herkunft der von uns verwendeten Rohstoffe achten. Mit der Verwendung von FAIRTRADE-Kakao leistet Ströck seinen Beitrag sozialer Verantwortung, fairere Arbeitsbedingungen für die Kakaobäuer*innen zu schaffen und ihnen ein selbstbestimmteres Leben zu ermöglichen. Gleichzeitig wird durch den umweltschonenden Anbau von natürlichen Ressourcen die Artenvielfalt geschützt und die Wertschöpfung gesteigert.“, so Philipp Ströck, Bäckermeister in dritter Generation.